Meine Prophezeihung für die Suhler Mondscheinfrisöse Ilka Brückner

Schon vor mehr als 2 Jahren erkannte ich, das verborgene Talent von Ilka Brückner, dass sie einmal aufgrund ihrer außergewöhnlichen und sehr ratsamen Lebensweise Berühmtheit erlangen wird. Ilka Brückner hat bei Mondschein die Haare ihrer Kunden geschnitten und die gesamten Einnahmen der Kinderkrebsklinik in Jena gespendet. Die Strafe die ihr vom Ordnungsamt auferlegt wurde, wollte sie nicht bezahlen. In zahlreichen Fernsehsendungen, darunter auch „Mit mir nicht!“ (ZDF) hatte sich die Bundesjustizministerin mit eingeschaltet. Sie unterstützte Ilka Brückner in ihrer edlen Tat. Der Fall wurde vor Gericht verhandelt. Ilka Brückner wurde anschließend zu einer Haftstrafe verurteilt. Aufgrund der Bemühungen eines Ministers, wurde sie vorzeitig nach 2 Tagen entlassen.

Frau Brückner hat schon im Bundestag den Ministern die Haare geschnitten und erfolgreich mit einem Musiker eine CD aufgenommen, welche die Kinderkrebsklinik in Jena unterstützt.

 

Aufgrund eines Artikels der Tageszeitung „Freies Wort“ vom 06.03.2000 – Gnadengesuch Ilka Brückners – schrieb ich folgenden Brief:

 

Wie es aussieht, hat jetzt das Gericht die „Karte des Schwarzen Peters“ die alle Mitwirkenden genau wie in einem Film mehr oder weniger positiv oder negativ kreiert haben.

 

Mit Sicherheit wird Frau Brückner, eine so sozial engagierte lebensbejahende Frau, dem Wunsch der Frisörinnung, dies als einen schlechten Traum vergessen zu können, keine Folge leisten wollen. Für Frau Brückner gibt es nämlich keine schlechten Träume. Sie verkörpert voll das Positive und daher auch nur gute Träume. Schlechte Träume wären für sie negativ und nicht lebensbejahend. Sie ist ein Mensch, der verurteilt ist frei zu sein, sie trägt das ganze Gewicht der Welt auf ihren Schultern, sie ist, was ihre Seiensweise betrifft, verantwortlich für die Welt und für sich, was man von den anderen Herrschaften die 50000 Einwohner unter sich haben, in der ehemaligen roten Stadt Suhl nicht behaupten kann. Sie reagieren sauer – negativ oder haben überhaupt keine Meinung. Wir leben in einer Gesellschaft, wo vorwiegend der Hass und der Neid dominieren. Vielleicht könnte der Kai Pflaume noch eine Sendung moderieren, wo nur das Gute zählt. Ilka Brückner wäre die erste Kandidatin. Wenn auch die gesamte Fachwelt übers Vollmondfrisieren lacht, es als puren Blödsinn hinstellt und die Schnauze voll hat, erkenne ich doch ganz deutlich nur den Neid ihrer Kollegen. Hier erkennt man die nicht lebensbejahende Grundhaltung ihrer Gedankenwelt für eine sehr gute Sache zu kämpfen. Genau an dieser Stelle haben sie, verehrte Damen und Herren, die Möglichkeit sich die Karte des Schwarzen Peters vom Gericht zurückzuholen. Der Film neigt sich langsam seinem Ende zu. Könnte es vielleicht doch zu einem Wendepunkt auf der Erkenntnisebene in der Denkweise für mehr Flexibilität und Kreativität mancher Menschen kommen? Ich lade sie zur Karte Nr. XVI – Der Turm ein:

 

Dies ist die Wahrheits- und Erleuchtungskarte, die ein Erwachen und neue Perspektiven mit sich bringt. Die kreative Lebenskraft regnet herab und bringt eine neue Lebensenergie. Sie spült althergebrachtes hinweg. Empfinden sie Demut und freuen Sie sich ganz einfach mit Frau Brückner zusammen – für ihre gute Tat. Versuchen Sie doch gemeinsam einen Weg zu finden, der mehr Flexibilität im Kundenservice für alle Frisörsalons ermöglicht. Freuen Sie sich über zusätzliche Einnahmen und vor allem freuen Sie sich, auf die Spende für die kranken Kinder, die wirklich dringend gebraucht werden. Dann stehen auch Sie im Mittelpunkt der sehr positiven Geschehnisse. Man wird Ihnen danken, für Ihre Großzügigkeit, für ihre Geste des guten Willens. Auf einer sehr angenehmen Weise, stehen sie dann im Rampenlicht. Sie dürfen sich freuen, auf eine erhöhte Lebensqualität, in punkto Frieden, Freude und Frohsinn. In diesem Sinne gibt es nichts Gutes, außer man tut es. Beginnen Sie einen wunderschönen Traum zu träumen.

 

Heute gibt es über dieses Thema „Mond“ viele Bücher zu kaufen, welche die mystischen Fähigkeiten des Mondes beschreiben. Ilka Brückner hat dies alles richtig erkannt und danach gehandelt. Sie hat ihren Kunden die Möglichkeit gegeben sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und danach zu handeln. Vielleicht wäre es auch mal ratsam, das bundesdeutsche  Recht in dieser Sache zu überarbeiten, damit nicht das Gute leiden muß und die Gerechtigkeit nicht mir dem Recht bekämpft wird.

 

Wahrsagerin Esmeralda von der Wehd